Photo+Adventure Blog

Rahmenprogramm, Aussteller- und Hintergrundinfos zur Photo+Adventure sowie Tipps & Tricks rund um die Themen Fotografie und Reisen. Ab sofort hier im Blog.

„Times and Transitions“ Interview mit Popp-Hackner - Photo+Adventure
Freitag, 16 November 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Bei der Photo+Adventure 2018 präsentieren Verena Popp-Hackner (VPH) und Georg Popp (GP) ihr neuestes Buch, eine Art Retrospektive über ihre 20-jährige Berufslaufbahn als Landschaftsfotografen. Parallel dazu gibt es eine Ausstellung, sowie einen Vortrag über ihre Arbeit. Was es genau damit auf sich hat, haben die beiden P+A Messeveranstalter Oliver Bolch im Rahmen eines Interviews verraten.

 

Ihr könnt nun auf 20 Jahre Berufserfahrung als Landschaftsfotografen zurückblicken. Wie fühlt man sich dabei?

GP:      Gut. Jedenfalls noch nicht alt! (lacht) Gemessen daran, was sich in diesem Zeitraum getan hat – für uns und in der Fotografie im Allgemeinen – klingen 20 Jahre ohnehin wenig.

VPH:   Ich würde sagen, wir sind auch ein bisschen stolz. Für uns ist das schon etwas Besonderes! Es gab damals, um 1997, zumindest in Österreich keine vergleichbaren Berufsmodelle oder Vorbilder, an denen wir uns hätten orientieren können. Unsere Inspiration waren am ehesten noch die damaligen uns bekannten amerikanischen Landschaftsfotografen, die meist frei und  nur selten auf Auftrag arbeiteten und eher wie freischaffende Künstler lebten. So ganz war das in Österreich freilich nicht möglich und wir sind daher von Beginn an unseren eigenen, sehr persönlichen Weg gegangen.

 

Was hat euch denn bewogen, darüber ein Buch zu machen, ihr hängt eure Karriere ja hoffentlich noch nicht an den Nagel?

VPH:   Mit Sicherheit nicht, ganz im Gegenteil! Mehrere Dinge haben uns bewogen. Zu Beginn hatten wir uns selbst eine Frist von zwei Jahren gegeben, in der wir es schaffen wollten, mit unserer Fotografie finanziell auf eigenen Beinen zu stehen. Dabei haben wir uns damals und im Laufe all der Jahre immer wieder vorgenommen: Wenn wir es schaffen, nach 20 Jahren immer noch erfolgreich zu sein, dann schreiben wir darüber ein Buch. 20 Jahre schien uns wie eine utopische Zahl und das Ganze war eher nur so dahingesagt. Erst vor knapp zwei Jahren haben wir den Gedanken dann ernstlich aufgegriffen. Für uns ist das auch eine Gelegenheit gewesen, ein wenig innezuhalten und zurückzublicken. Ein Luxus, der uns in den vergangenen 20 Jahren kaum vergönnt war. Ich finde, dass es wichtig ist, sich zu erinnern wo seine fotografischen Wurzeln sind, welchen Weg man hinter sich hat – welche Träume man hatte und was davon Realität wurde oder was nicht. Auch angesichts dessen, wenn man sich überlegt, was man zukünftig machen will, welche Ziele man sich steckt. Insofern ist das Buch eigentlich in allererster Linie für uns selber wichtig.

„Times and Transitions“ Interview mit Popp-Hackner - Photo+Adventure

Was macht das Buch zu etwas so Besonderem, immerhin ist allein der Preis doch recht außergewöhnlich?

GP:      Zum einen ergibt sich der Preis ganz einfach aus den hohen Produktionskosten für so geringe Stückzahlen und dem großen Format  – 30×30 Zentimeter – und Umfang. Immerhin hat das Buch über 400 Seiten mit gut 300 großformatigen Fotografien. Wir wollten auch vom Haptischen her etwas Besonderes machen. Daher ein edler Ledereinband mit Prägung inklusive passendem Schuber.

VPH:   Für uns vielmehr entscheidend ist jedoch der Inhalt. Es ist ein sehr persönliches Buch, sowohl von der Fotoauswahl her aber auch die Texte und Informationen betreffend. Vieles, was in dem Buch steht würden wir nie in einem Magazin Beitrag oder einem klassischen Bildband verraten. Locations, Aufnahmejahr, technische Infos etc. Wir haben insgesamt 12 Portfolios im Buch zusammengestellt, mit jeweils 20 bis 30 Motiven. Zu vielen einzelnen Bildern haben wir ausführliche Bildtexte verfasst, über unsere Gedanken zu den Motiven oder über die spezielle Entstehung der Fotos. Zwischen den Bildstrecken eingestreut, gibt es dann auch längere Essays zu unterschiedlichen Themen, die unsere Arbeit oder die Arbeit von Naturfotografen per se beschreiben. Über unsere frühen Anfänge noch vor 1998, über Landschaftsfotografie mit Großformat Kameras über das „Fine Art“ Business und noch vieles mehr. Wir wollten keinesfalls ein reines „Bilderbuch“  machen, sondern ein Werk, das man sich langsam erarbeiten muss. Das passt auch viel besser zu unserer fotografischen Philosophie. Sogar darüber, wie wir uns unsere nächsten 20 Jahre vorstellen gibt es etwas zu lesen…

GP:      All das ist freilich ein Minderheitenprogramm. Kein Verlag hätte uns dieses Projekt abgenommen. Und es war auch eigentlich immer nur als besonderes Dankeschön für alle beruflichen Wegbegleiter der ersten Stunde gedacht, für all jene, denen wir unseren Erfolg zu verdanken haben und all jenen, die uns im Laufe der 20 Jahre immer wieder inspiriert haben. Es hat sich aber schon während der Planungszeit gezeigt, dass es doch viele Menschen gibt, die sich dafür sehr interessieren. Menschen, die sich für Natur- und Landschaftsfotografie interessieren, Menschen die sich für die Gebiete die wir bereist haben interessieren und auch – und das sind ehrlich gesagt gar nicht so wenige – die sich in all den Jahren immer speziell für unsere Arbeit und unseren persönlichen Zugang zur Landschaftsfotografie interessiert haben.

VPH:   Und weil du den Preis angesprochen hast. Uns ist klar, dass wir dafür auch einige „kritische“ Kommentare bekommen werden. Unser Standpunkt ist dieser: Das Buch ist, für all jene die unsere Arbeit schätzen, das Geld wert. Nichtsdestotrotz, wird es für einige zu teuer sein, das ist uns klar. Aber es ist auch so, dass in diesem Buch sehr viel von unserm Herzblut steckt, so viel persönlicher Input und Planung und ein enormer zeitlicher Aufwand. Wir sind niemandem böse, der es nicht kauft. Aber:  Man kann es vielleicht damit vergleichen ob man einen Rotwein um € 7,90 im Supermarkt kauft oder eine Flache Bordeaux Wein um hundert Euro und mehr. Oder ob man einen Seat fährt oder lieber einen Tesla oder Jaguar. Auch ein guter Fine Print kostet schnell einmal an die 1000 Euros, in diesem Buch sind immerhin fast 300 unserer besten Fotos versammelt. Gute Bücher sollten ohnehin nicht als Billigprodukte missverstanden werden.

 

Ihr geht aber nun auch in der Produktion einen neuen Weg, oder?

GP:      Richtig. Zumindest einen unkonventionellen. Wir haben ja schon immer gerne neue Wege ausprobiert… Das Buch wird digital gedruckt. Das klingt simpel ist es aber nicht. Natürlich sind die ökonomischen Vorteile klar: Wir brauchen keine große Stückzahl zu produzieren, haben daher weniger Anfangsinvestitionen und dabei dann auch nicht palettenweise Bücher bei uns im Büro rumstehen. Schwieriger war es schon, eine geeignete Druckerei und eine spezielle Buchbinderei zu finden. Sowohl Deckel als auch Schuber werden individuell und manuell angefertigt. Anders als digitale Bücher, die man online ordern kann, werden unsere Bücher auch nicht mit Klebeheftung, sondern mittels Fadenheftung gebunden. Das ist nicht nur schöner oder „edler“, sondern auch besser – vor allem bei einem Buch mit diesem großen Umfang. Daraus ergab sich aber auch, dass wir eine Druckerei suchen mussten, die auch digital entsprechend groß drucken kann, um mindestens zwei Seiten auf einen Druckbogen zu bringen. Das ist selten. Allein die Suche nach diesen Produktionspartnern hat einige Zeit verschlungen – aber gut, das sind technische Details…

VPH:   Was uns an diesem Prozess so verlockend erschien, wird sich nicht unbedingt nur in diesem Buch allein widerspiegeln, sondern in einer ganzen Reihe von weiteren Bänden, die wir in dieser Art und Weise produzieren wollen. Eine digitale Produktion ermöglicht es, fast jedes Buch als Unikat zu produzieren, mit Widmungen, unterschiedlichen Erscheinungsbild. Wir planen für nächstes Jahr Bildbände über Tasmanien und über die Zypressensümpfe im Süden der USA, in gleicher Art und Weise. Bücher wie diese kann man dann im Lauf der Zeit updaten, sowohl was Text als auch Fotos betrifft. Diese Bildbände werden dadurch nicht nur zu Unikaten, sondern bleiben quasi ein „work in progress“. Das ist schon eine coole Sache.  Aber vor allem: Wir können relativ unkompliziert in allen Sprachen drucken, die wir wollen. Da braucht es jeweils pro Sprache nur eine Investition in eine Übersetzung und schon kann man auch eine englische Version machen, oder eine italienische, belgische. Oder chinesische..! Es gibt Menschen am anderen „Ende“ der Welt, die unsere Arbeit sehr schätzen und so ein Buch erwerben würden – bloß mit dem deutschen Text könnten sie nichts anfangen.

GP:      Das Stichwort ist die Beweglichkeit, die permanente Möglichkeit zur Adaption und Verbesserung. Bislang wurde dies eigentlich nur elektronischen Devices zugesprochen. Und auch wir haben in den vergangenen Jahren durchaus auch über e-books und Apps nachgedacht und auch einiges an Gedanken und Tests  – und Geld! – dahingehend aufgewendet. Wir sind jedoch zum Schluss gekommen, dass das gute alte gedruckte Buch bzw. der gedruckte Bildband nach wie vor die schönste Präsentation ist. Mit dem Moment, wo die Qualität der digitalen Drucke, jener des Offset Druckes nahezu gleich kam, wurden wir hellhörig. In dem Moment, wo man nun auch winzige Mengen produzieren kann, was im Offset Druck ja unmöglich bzw. nicht finanzierbar ist, bekommt so ein Buchprojekt ungeahnte Möglichkeiten. Natürlich werden wir Weiterentwicklungen oder Sonderversionen auch im Impressum kennzeichnen, damit sich das mitverfolgen lässt. Die Bücher selbst wird es – aus erster Hand – freilich nur und einzig über uns zu beziehen geben. Wir werden auch jedes einzelne Buch auf Wunsch persönlich signieren und/oder mit Widmung versehen. Eines wird für alle diese Bücher gelten: Sie müssen unseren höchsten Ansprüchen in Fotografie, Text, Layout, Druck und Bindung gerecht werden. Dazu haben wir uns auch schon immer mit unserer Fotografie verschrieben.

„Times and Transitions“ Interview mit Popp-Hackner - Photo+Adventure

Für alle, die sich nun entschließen das Buch zu kaufen, was können sie inhaltlich erwarten?

VPH:   Naja, wie schon ansatzweise erwähnt, geht es um uns und unsere Arbeit der letzten 20 Jahre. Allen großen Themen, die uns beschäftigt haben, ist ein Portfolio gewidmet. 12 Stück insgesamt. Von „Alaska/West-Kanada“, „Patagonien“ über die „klassischen Sujets von Österreich“ oder dem „wilden“ Österreich, „Naturlandschaften Europas“, „Neuseeland“, „Tasmanien“, „West-Australien“, „Zypressensümpfen“ dem „Amerikanischen Westen“ und noch mehr. Zu all diesen Themen haben wir unser Archiv durchforstet und unsere persönlichen Favoriten und die erfolgreichsten Motive ausgewählt. Das ist übrigens nicht immer das Gleiche! Auf diesem Weg haben sogar Bilder ins Buch gefunden, die wir noch nie zuvor publiziert hatten.

GP:      Auch die Aneinanderreihung der Portfolios folgt einem tieferen Sinn. Es ist vielleicht auch der Erklärungsversuch, wie aus einer zu Beginn verrückt klingenden Idee am Ende ein Erfolgsrezept wurde. Zum Beispiel haben wir die „Ereignisse“ unseres Fotografenlebens chronologisch durch das ganze Buch „gezogen“. Verteilt zwischen den Portfolios ist jedem Jahr eine Doppelseite mit Bild und Text gewidmet. Reisen, Aufträge, Ereignisse, Auszeichnungen – alles dabei. Das war schon allein für uns selber interessant zu recherchieren… Und dann gibt es noch einzelne Essays über spezielle Themen, wie schon vorher erwähnt. Am Ende des Buches können dann auch die Technik-Freaks „nachforschen“ welche der Bilder mittels Großformat Kameras und welche auch mit einer digitalen Kamera aufgenommen wurden. Auf 416 Seiten kommen da in etwa 150 Seiten zum Lesen bzw. Schmökern zusammen.

 

Der Titel des Buches ist „Times and Transitions“, wie seid ihr darauf gekommen, was bedeutet er?

GP:      Das klingt irgendwie cool, oder…? (lacht) Nein, im Ernst. Es geht ja in dem Buch viel um  Zeitabschnitte und um die langsamen oder drastischen Veränderungen/Verschiebungen im Laufe derselben. Gleichzeitig sind Zeiten –angefangen von Verschlusszeiten der Kamera – und Veränderungen auch Begriffe, die in unserer Landschaftsfotografie wichtig sind. Anfangs wollten wir es „Living our Dream“ oder so ähnlich nennen, das schien uns dann aber ein wenig zu pathetisch. Nicht alle Zeiten waren immer nur „wie im Traum“. In all den Jahren gab es einige Höhen und Tiefen. Wir haben uns unseren Traum, den wir vor 20 Jahren hatten verwirklicht aber wir haben beinhart dafür gearbeitet. Blut, Schweiß, Tränen im wahrsten Sinne des Wortes. Wäre es ein einziges Honigschlecken gewesen, würden wir nicht mit so einem gewissen Stolz auf dieses Buch schauen können… „Times and Transitions“ passt nahezu perfekt.

VPH:   Man darf ja nicht vergessen, dass wir nicht nur immer unsere Berufskarriere vor Augen hatten, sondern fast von Beginn weg Eltern zweier Töchter waren, die in genau dieser Zeit groß geworden sind. Ein permanenter Spagat zwischen den Versuchen die besten Eltern und auch die besten Fotografen zu sein. Woran man am Ende an beiden Enden freilich nur scheitern kann. (lacht) Beide Töchter sind nun schon fast erwachsen und auch das ist so ein Meilenstein, der uns zum „Revue passieren lassen“ veranlasst hat. Wir werden wirklich oft gefragt ob und wie man von der Landschaftsfotografie leben kann oder wie wir das geschafft haben. Wir haben uns immer schon schwer getan, dass klar zu beantworten. Ich denke jedoch schon, dass vieles davon im Kontext dieses Buches nachvollziehbar wird. All das Persönliche beiseite, wird es dennoch in erster Linie ein Buch über Landschaftsfotografie sein.

 

„Times and Transitions“ Interview mit Popp-Hackner - Photo+Adventure

Und welche Themen oder Buchprojekte wollt ihr in dieser Serie noch folgen lassen?

GP:      Wir wollen zwischen drei „Reihen“ optisch und inhaltlich unterscheiden. Die „Journeys“-Reihe, die von bestimmten Regionen und unseren Reisen dorthin handeln wird, wie etwa Tasmanien oder West-Australien. Auch unser längst vergriffener Bildband „New Zealand Journeys“ wird darin  wieder neu und auf unsere Weise auferstehen… In die „Landscapes“-Reihe, wo es eher um fotografische als geographisch eindeutige Themen gehen wird, werden zum Beispiel die Zypressensümpfe gehören. Daneben wird es immer wieder „Specials“ geben, so wie das „Times and Transitions“ Buch. Geplant haben wir nun zehn Bücher bis Ende 2021. Alle in Top-Ausstattung und Qualität aber sicher mit unterschiedlichem Umfang und in Folge dessen auch mit unterschiedlichen Preiskategorien.

 

Wann wird das Buch erhältlich sein, wie und ab wann kann man bestellen?

VPH:     Bei der Messe am 24. und 25. November wird es den ersten Prototyp zu sehen geben. Wir sind da freilich auch wieder vor Ort bei unserer Ausstellung und freuen uns über anregende Gespräche! Bestellen kann man eigentlich ab sofort, einfach mit einer Email mit Name und Lieferdresse an uns. (siehe Info am Ende des Interviews) Sobald wir produktionsfähig sind, schicken wir die Rechnung aus und dann wird prompt geliefert. Wir wollen ab Anfang Dezember liefern können, damit das Buch gegebenenfalls auch rechtzeitig als Geschenk zu Weihnachten ins Haus flattern kann.

 

Wir danken uns für das Interview.

 

„Times and Transitions“ Interview mit Popp-Hackner - Photo+AdventureTimes and Transitions

30×30 cm, 416 Seiten,
270 großformatige Fotos – partiell lackiert
Digitaldruck mit Fadenheftung
Ledereinband + Schuber
Preis: € 550,- (inkl. Versand und Verpackung)

Bestellung mittels E-Mail mit Name und Adresse und etwaigem Vermerk an:
office@popphackner.com
www.popphackner.com

Verena & Georg auf der Messe:

Vortrag am Sonntag 11.45 Uhr – Saal Lehar 3&4
Buch & Foto-Ausstellung im Ausstellungsbereich #15

Die 10 besten Spots in Costa Rica - Photo+Adventure
Freitag, 09 November 2018 / Veröffentlicht in Besucher
  1. Vulkan Arenal und das Gebiet von La Fortuna

La Fortuna ist ein Dorf in der nördlichen Ebene, dem Gebiet des majestätischen Vulkans Arenal und dank seines natürlichen und geologischen Reichtums einer der schönsten Plätze von Costa Rica. Ihr habt nicht nur einen tollen Ausblick auf den Vulkan, ihr könnt das Ganze von einer der zahlreichen Thermalquellen der Gegenden aus genießen.

  1. Nebelwald von Monteverde

Der Nebelwald von Monteverde ist einer der natürlichen Juwelen von Costa Rica. Er liegt im Hochland von Tilarán und beherbergt 2,5% der biologischen Vielfalt der Welt, etwa 10% seiner Flora ist endemisch. In Monteverde könnt ihr wandern, im Rappel-stil auf Bäume klettern, eine Canyoning oder Canopy Tour machen.

Die 10 besten Spots in Costa Rica - Photo+Adventure

  1. Nationalpark Manuel Antonio und seine Strände

Der Nationalpark Manuel Antonio liegt in der Zentralpazifik-Region. Direkt am Meer gelegen bietet er euch einen der schönsten Strände weltweit. Das Dorf liegt versteckt in einem Teil des tropischen Regenwalds, in dem man leicht viele Wildarten beobachten kann, insbesondere die Brüllaffen, die Faultiere, Rehwild und Nasenbären, und vieles mehr.

  1. Vulkan Poás, sein gewaltiger Krater und der Botos-See

Der Vulkan Poás liegt in der zentralen Vulkankordillere, etwa 2700 Meter über dem Meeresspiegel. Dieser Vulkan hat einen der mächtigsten geysirartigen Krater der Welt mit etwa 1,32 Kilometer Durchmesser. Die meiste Zeit liegt er in den Wolken verborgen und ist nur einige Stunden am Tag in seiner Größe mit den auffälligen Farben seines sauren Sees sichtbar; im Moment gilt er als ein aktiver Vulkan. Der Vulkan verfügt auch über einen zweiten Krater, in dem aufgrund seines hohen Schwefelsäuregehalts ein grüner See liegt.

  1. Vulkan Irazú

Ebenfalls in der zentralen Vulkankordillere liegt Irazú, ein weiterer aktiver Vulkan und der höchste des Landes mit einer Höhe von 3.432. Sein Name hat indianische Wurzeln (Istarú) und bedeutet Berg des Bebens und Donners. Der Vulkankomplex von Irazú schließt auch den Vulkan Turrialba ein, weshalb sie Zwillingsvulkane genannt werden.

  1. Tortuguero-Kanäle

Die Tortuguero-Kanäle sind das zweitgrößte Feuchtgebiet des Landes und es wird der Amazonas von Costa Rica genannt. Es liegt im Norden der costaricanischen Karibik und ist nur mit dem Boot oder Flugzeug erreichbar. Hier liegt der wichtigste Nistplatz der Suppenschildkröte im Land, insbesondere von März bis Oktober. Das Dorf Tortuguero liegt zwischen den Kanälen und dem offenen Meer. Tortuguero ist zweifellos ein magischer Ort zur Vogelbeobachtung, an dem man über 400 verschiedene Arten finden kann.

Die 10 besten Spots in Costa Rica - Photo+Adventure

  1. Puerto Viejo in Talamanca und Cahuita

In dem Gebiet der Karibik liegen zwei Dörfer, die sich eindeutig durch ihren kulturellen Reichtum unter den afrikanisch-stämmigen und indigenen Einflüssen charakterisieren. Seine Gastronomie, Musik und Gebräuche machen dieses Gebiet zu einem tollen Urlaubsziel. Seine Strände bestehen sowohl aus schwarzem Vulkansand als auch aus weißem Sand, und den Regenwald reicht bis zum Meeresufer. In vorgelagerten, lebenden Korallenriffen ist die Gegend ein toller Platz um Schnorcheln und Surfen.

  1. Bahía Drake und der Nationalpark Corcovado

Im Norden der Osa-Halbinsel liegen der Nationalpark Corcovado und Bahia Drake. Corcovado gilt als Ort mit der größten Konzentration an Arten der Tier- und Pflanzenwelt im Land. Übrigens: bis vor kurzem konnte man die Bahía Drake und insbesondere das Dorf Agujitas nur über das Meer erreichen.

Die 10 besten Spots in Costa Rica - Photo+Adventure

  1. Strände von Guanacaste

In einen unserer früheren Blogbeiträge haben wir euch schon einmal von Guanacaste erzählt. Die Provinz von Guanacaste beherbergt an ihren 200 Kilometern Pazifikküste Dutzende von wunderschönen Stränden, wie Tamarindo, Flamingo, Penca, Conchal und Samara. Guanacaste ist einer der beliebtesten Orte zum Schnorcheln, Tauchen, Segelausflüge für die Hochsee-Sportfischerei.

  1. Providence und San Gerardo de Dota

Sowohl Provdence als auch das Dorf San Gerardo de Dota liegen in den Los Santos, die für ihren Kaffee bekannt sind. Außerdem ist die Region einer der wichtigsten Nistplätze des Quetzal, den Göttervogel der Mayas.

"Grenzenlos" - Die Siegerbilder des Wettbewerbs 2018 - Photo+Adventure
Freitag, 09 November 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Die Abenteuer beginnen im Kopf – und enden an der Grenze unserer Phantasie, sie sind „Grenzenlos“. So lautete der Slogan des Photo+Adventure Fotowettwerbs 2018.

Zwei Wochen vor der Photo+Adventure, die Spannung steigt, nicht nur im Photo+Adventure Headquarter. Wohl auch bei den 20 Sieger_innen des Grenzenlos Wettbewerbs. Dass Sie gewonnen haben wissen Sie bereits, aber auf welche Platzierung Sie von der Jury gewählt wurden erfahren Sie erst bei der Photo+Adventure.

Danke

An dieser Stelle möchten wir uns nicht nur bei den 649 Teilnehmer_innen, die in Summe 1252 Bilder hochgeladen haben, bedanken. Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich auch unseren Partnern und Sponsoren die wirklich wundervolle Preise zur Verfügung gestellt haben.

Danke Olympus, EIZO, AV Stumpfl, Canon, Sigma, CG Shop, Compangnon, Rollei, Rheinwerk Verlag, CEWE und FotoObjektiv. Im Namen der 20 Sieger schon mal jetzt ein herzliches Danke! Aber nun lassen wir – getreu dem Motto ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – die 20 Siegerbilder für sich selbst sprechen…

Siegerbild Onlinevoting

"Grenzenlos" - Die Siegerbilder des Wettbewerbs 2018 - Photo+Adventure
Trans Atakama
Wolfgang Laimer

Siegerbilder Jurywertung

Olympus bei der Photo+Adventure 2018 in Wien - Photo+Adventure
Mittwoch, 07 November 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Olympus präsentiert sich 2018 erneut als Premium-Partner der Photo+Adventure und unterstreicht diese intensive Partnerschaft mit einem umfangreichen und abwechslungsreichen Messeauftritt. Besuchen Sie uns am Messestand 315.

OLYMPUS Produktdemonstration

Wir heißen Sie herzlich an unserem Olympus Messestand willkommen. Lernen Sie die unschlagbaren Vorteile des mobilsten Kamerasystems der Welt kennen. Und machen Sie sich selbst ein Bild: Einfach eine OM-D oder PEN und eines der lichtstarken M.Zuiko Objektive leihen und ausgiebig testen.

Olympus Test & Wow

Olympus bei der Photo+Adventure 2018 in Wien - Photo+Adventure

Nichts geht über die eigene Erfahrung. Mit unserer Initiative Test & Wow möchten wir allen Interessenten die Möglichkeit bieten, ihre Wunschausrüstung ausgiebig zu testen. Denn nichts geht über die eigene Erfahrung. So können Sie sich noch vor dem Kauf eines Produktes von unserer hohen Qualität überzeugen und die Ausrüstung auf Herz und Nieren probieren. Das Wunschequipment kann für 1-2 Stunden gegen Abgabe eines Pfands ausgeliehen werden. Und das völlig kostenlos.

Wir haben eine Vielzahl an Kameras, wie z. B. E-M1 Mark II, E-M10 Mark III, PEN-F oder E-PL9 vor Ort. Daneben steht eine Auswahl an Objektiven, wie z.B. das M. ZUIKO 17mm 1.2 PRO, M. ZUIKO 300mm 4.0 PRO oder das M. ZUIKO 12mm 2.0, zur Verfügung.

Und für alle, die unsere Ausrüstung länger testen möchten, besteht die Möglichkeit, über unsere Test & Wow Seite im Internet (wow.olympus.eu) die gewünschten Produkte auszusuchen und aus einer Liste von Städten den nächstgelegenen Händler zu wählen. Dort können die Artikel abgeholt und nach mehrtägiger Testphase zurückgebracht werden. Bei Fragen erhalten Kunden zudem eine fachkundige Beratung beim Händler und auch hier entstehen keine Kosten.

Olympus bei der Photo+Adventure 2018 in Wien - Photo+Adventure

Olympus Kurz-Workshops

Olympus bietet direkt am Stand Kurz-Workshops mit unterschiedlichen Themen an:

  • Tipps & Tricks in der Reisefotografie
  • Die Vielfalt der Olympus M.ZUIKO Objektive
  • Mobilität im Fokus
  • Ideen zur ansprechenden Landschaftsfotografie
  • Der Urlaub in Schwarz/Weiß
  • Fotoreise Insel Helgoland – Ein Reisebericht von Karl Grabherr

Nehmen Sie die Gelegenheit war, von den Profis zu lernen. Gucken Sie sich ihre Tipps & Tricks für bessere Aufnahmen und den Umgang mit der Kamera ab. Erleben Sie, wie schnell und einfach bezaubernde und eindrucksvolle Bilder entstehen können.

Reise- und Streetfotografie fordern ein waches Auge. Unsere Workshops vermitteln einen Einblick in diese Bereiche. Fragen wie: Was ist die richtige Brennweite, worauf sollte man bei der Streetfotografie achten und wie werden Gebäude ins rechte Licht gesetzt, werden geklärt. Auch den Einsatz außergewöhnlicher Perspektiven und wichtiger Techniken zeigen wir Ihnen.

Olympus bei der Photo+Adventure 2018 in Wien - Photo+AdventureOlympus Visionary Ulf Thausing ist ausgezeichneter Meisterfotograf und seit vielen Jahren leidenschaftlicher Foto-Trainer. Gemeinsam mit seiner Partnerin Berny leiten und führen sie das Unternehmen Ulf Thausing Photography und die Grazer Fotoschule – Ulf Thausing. Ihre fotografischen Schwerpunkte konzentrieren sich auf die Porträt- und Hochzeitsfotografie und auf die Reisefotografie (Porträts auf Reisen, Reportage/Streetlife, Cityscape und Landschaften).

Sie lieben es zu reisen, neue Kulturen, Menschen und Länder zu entdecken und so vielen Menschen wie möglich, die Schönheit dieser Welt zu zeigen. Sie möchten auch alle dabei unterstützen, noch schönere Erinnerungen von ihren Reisen, Festen, Freunden & Familien zu schießen und diese Momente auf Fotos festzuhalten, die Sie und Ihre Lieben begeistern.

Ulf Thausing wird an beiden Tagen je einen Kurzworkshop zum Thema Reisefotografie halten. Samstag um 14.00 Uhr und Sonntag um 12.00 Uhr.

Olympus bei der Photo+Adventure 2018 in Wien - Photo+Adventure

Olympus Visionary Karl Grabherr hat mit 10 Jahren zu fotografieren begonnen, ist seit 2003 Berufsfotograf und hat 2005 seine Meisterprüfung absolviert. Abseits der kommerziellen Werbefotografie liegt sein Fokus in der Portrait-, Landschafts-, Natur- und Architekturfotografie.

Seit mehr als 15 Jahren gibt er sein Wissen in Form von Fotoworkshops und Einzelcoachings weiter und ist seit 2015 Olympus Visionary.

Karl Grabherr wird Samstag und Sonntag je einen Kurzworkshop halten. Eines der Themen ist seine Fotoreise auf die Insel Helgoland, die einzige Hochseeinsel Deutschlands. Helgoland ist besonders unter Naturfotografen sehr beliebt. Das ganze Jahr tummeln sich Kegelrobben und Seehunde an den Stränden. Und von November bis Jänner gibt es ein besonderes Naturschauspiel, in dieser Zeit kommen die Robbenbabys zur Welt.

Samstag um 16.00 Uhr und Sonntag um 10.45 Uhr.

Olympus bei der Photo+Adventure 2018 in Wien - Photo+Adventure

Olympus Fachvortrag – Mobilität im Fokus

Wer viel unterwegs ist, braucht handliches Equipment. Kamera und Objektive sollten dabei nicht allzu viel Platz wegnehmen. So wie die OM-D von Olympus, die darüber hinaus mit ihren robusten Eigenschaften punktet. Erfahren Sie, wie Outdoorfotografen mit dem kompaktesten System der Welt arbeiten.
Karl Grabherr, Olympus Visionary und Eric Scheuermann, Olympus Fotograf und Workshopleiter zeigen Ihnen, welche Vorteile die Mobilität bringt.

Samstag, 12.15 bis 12.45 Uhr, Raum Stolz 2
Sonntag, 15.15 bis 15.45 Uhr, Raum Stolz 2.

Workshop mit Olympus Visionary Mike Lindtner

NIGHTDREAMS: Die Nacht – Mike Lindtner / Olympus (bereits ausgebucht)

Nightdreams
Die Nacht. Schreiende Stille. Grelle Dunkelheit. Unerwartete Begegnungen.

Mit dem international ausgezeichneten Fotografen Mike Lindtner begeben Sie sich auf  einen abenteuerlichen Entdeckungstrip, treffen auf Unerwartetes und lassen Ihrer Fantasie freien Lauf. Als Workshopleiter zeigt er Ihnen die Farben der Nacht, konfrontiert Sie mit geheimnisvollen Wesen.

Begleiten Sie Mike Lindtner zu einem seiner Hot Spots und richten Sie Ihre Kamera auf Model und Locations im Nachtlicht. Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin hat ausreichend Gelegenheit seine persönliche Interpretation der nächtlichen Szenen visuell umzusetzen.

Olympus, Halle B, Stand 315

Besuchen Sie uns auf der Photo+Adventure 2018, lernen Sie unsere Produkten kennen und lassen Sie sich von unseren Profis inspirieren! Unser Team freut sich auf Sie!

Here it comes: Photo+Adventure T-Shirt Kollektion - Photo+Adventure
Freitag, 02 November 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Zugegebener Maßen schielen alle Veranstalter immer auch darauf, was die Anderen machen. So war es nicht schwer drauf zu kommen, dass es bei vielen Events einen eigenen, zum Teil recht umfangreichen, Merchandising Bereich gibt. Taschen, Beutel, Käppis, Kugelschreiber, Hoodies, und eben T-Shirts. Dennoch haben wir uns selbst viel Zeit gelassen, um diesen Schritt zu setzen.

Ein bisschen hing das sicher mit unseren Anfängen zusammen, als wir 2006, bei der 2. Photo+Adventure hoffnungsfroh mit einem riesigen Set an Umhängetaschen (Viennale ließ grüßen!) antraten, und (fast) alle sich als Ladenhüter erwiesen. Davon haben wir uns länger nicht erholt und immer auch die Sinnfrage gestellt. Was sind sinnvolle Produkte und nicht nur Gimmicks aus dem Geschenkeartikelkatalog?

Die gedankliche Trendwende setzte ein, als wir bei der Photo+Adventure immer wieder gefragt wurden, ob die „guten alten“ Crew-T-Shirts käuflich zu erwerben wären. Nein, waren sie nicht. Auch anderenorts war immer wieder zu beobachten, dass ein Artikel für positive Aufmerksamkeit sorgte, und das waren T-Shirt mit coolen Designs oder lässigen Sprüchen. Endgültigen Entschluss mit der ersten eigenen T-Shirt Kollektion durchzustarten fiel bei unserem Kreativmeeting Ende 2017. Man sieht, wir haben sehr viel Zeit in die Ideenumsetzung und Planung investiert. Die T-Shirts sollen natürlich hübsch aussehen, mit lässigen Motiven versehbar sein und letztlich dem Träger/der Trägerin gefallen und ein Stück Identität mitgeben …

Nun, um es kurz zu machen, vergingen noch einige Monate, bis die Sache spruchreif war und viele weitere bis zum heutigen Tag. Neben dem Austüfteln von passenden Designs stellte sich nicht zuletzt noch die Frage der Nachhaltigkeit in der Produktion und des fairen Handels. Wir können nicht nachhaltiges Reisen und sensiblen Umgang mit den bereisten Ländern propagieren und dann das billigst mögliche T-Shirt aus einem Sweatshop ordern.

Somit fiel die Wahl letztlich auf Neutral© Certified Responsibility™. Die T-Shirts entsprechen dem Global Organic Textile Standard (GOTS). Das Ecolabel der EU kennzeichnet u.a. T-Shirts, die vergleichsweise geringe umweltschädliche Auswirkungen haben. Die Fairtrade Zertifizierung garantiert faire Löhne und Arbeitsbedingungen bei der Produktion. Das SA8000 ist ein Label dass die Einhaltung der Normen der Internationalen Menschenrechte in den Produktionsstätten belegt. Die Neutral® Produkte entsprechen dem Öko-Tex-Standard 100, Klasse 1. Mehr dazu direkt beim Hersteller https://www.neutral.com/certified-responsibility/#why-certificates (auf Englisch).

Wir hoffen, die erste Photo+Adventure T-Shirt-Kollektion trifft Ihren Geschmack. Denn wenn Sie auf den Geschmack kommen, kommen wir vielleicht auf den Geschmack die Kollektionen zu erweitern. Kurz vor Weihnachten = Wunschzettelzeit: Halten Sie uns doch auf dem Laufenden, was Sie sich wünschen. Mehr T-Shirts? Und vielleicht auch andere Artikel? Halten Sie uns über Ihre Wünsch am Laufenden: Hier in der Kommentarfunktion, auf den Social Media Plattformen (wir sind auf facebook, instagram, Twitter aktiv) oder einfach per E-Mail.

Lust bekommen? Die T-Shirts käuflich erwerben in unserem Shop.

La Pura Vida in Costa Rica - Photo+Adventure
Freitag, 02 November 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Pura Vida“ ist mehr als nur ein Ausdruck für pures Leben – es ist das Lebensgefühl der gastfreundlichen „Ticos“, dass die Begegnung mit Land und Leuten einzigartig macht. Am besten lernt man die Ticos, ihre Küche und Kultur kennen, wenn man sich abseits der bekannten Touristenpfade bewegt.

Turismo Rural heißt das Schlagwort: einen Einblick bekommen in das Landleben der Bauern und der indigenen Bevölkerung. Zum Beispiel auf dem „Camino de Costa Rica“, der von der Karibikküste aus 280 km durch Costa Rica bis zum Pazifik geht. Auf dem Wanderweg lernt man weniger bekannte ländliche Gebiete und Dörfer kennen. Ein Teil der Strecke geht durch die noch unberührte Zentralregion Costa Ricas. Man wandert durch verschiedene Ökosysteme, begegnet indigenen Volksgruppe, kreuzt Wälder und Flüsse und lernt dabei noch etwas über den respektvollen und nachhaltigen Umgang mit der Umwelt.
Weitere Informationen stehen abrufbereit unter www.caminodecostarica.org/inicio

La Pura Vida in Costa Rica - Photo+Adventure

Von Reis, Bohnen, Kokos und Kafffee

Das aller wichtigste, wenn man ein neues Land kennenlernt, ist allerdings das lokale Essen, dass man in Costa Rica am besten in Sodas probiert. Sodas sind kleine Lokale, in denen es zwar keinen Alkohol gibt, dafür günstiges, costa-ricanisches Essen. Ob Gallo Pinto zum Frühstück, Casado zu Mittag oder Arroz con Pollo, Reis und Bohnen ist fast immer dabei. Costa Rica ist auch berühmt für die Vielfalt und Frische bei Obst, wie bei Pejibaye, einer Pfirsich Palmenfrucht oder der Pipa Fria, kalten Kokoswasser, frisch geöffnet. Apropos Trinken. Auf keinen Fall sollte man auf den Kaffee vergessen.

Wer mehr über Kaffee erfahren will, sollte einen Abstecher ins zentrale Hochland machen. Beim Besuch einer Kaffeeplantage erklären Kaffeebauern die Produktion der wertvollen Kaffeebohne „Grano de Oro“ von der Kaffeepflanze bis zur Tasse. Übrigens: man kann auch Bananen-, Ananas-, und Kakaoplantagen besichtigen.

 

La Pura Vida in Costa Rica - Photo+Adventure

Zum Schluss: Tanz und Handwerk

Costa Rica’s Bevölkerung ist eine Fusion aus vielen unterschiedlichen indigenen Völkern wie den Chorotega, die für ihre Keramikherstellung bekannt sind, und den Boruca, und Einwanderern aus Europa, Asien und Afrika. Das ganze Jahr über gibt die verschiedensten kulturellen Ereignisse und Traditionen, wie den Swing Criollo und den Calipso Limonese, die Reisende miterleben können,

Jeden Winter feiern zum Beispiel die Boruca bei der Danza de los Diablitos-Zeremonie, bei dem die charakteristisch bemalten Masken aus Balsaholz zum Einsatz kommen. Der Tanz schildert den Widerstand der Diablitos, die die Boruca darstellen, gegen die spanischen Eroberer.

La Pura Vida in Costa Rica - Photo+Adventure

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