Photo+Adventure Blog

Rahmenprogramm, Aussteller- und Hintergrundinfos zur Photo+Adventure sowie Tipps & Tricks rund um die Themen Fotografie und Reisen. Ab sofort hier im Blog.

Netzwerken und Netzwerker - Photo+Adventure
Mittwoch, 19 September 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Dieser Beitrag erschien zuerst in der aktuellen MEDIA BIZ  Ausgabe Nr. 233 / September 2018.

Wenn sich die sogenannte kreativ-technische Teilmenge der Gesamtmenge der Filmschaffenden, wobei sich hier jede Menge Schnittmengen und spartenübergreifende Teilmengen ergeben, treffen möchte, müssen sie meist auswandern. Die diversen Prä-, Post- und Anstatt-Hausmessen der wichtigsten Player am heimischen Markt sind zwar sehr erwünscht und hilfreich und werden vor allem von der Branche manchmal nahezu gestürmt, aber so eine echte österreichische Plattform, die nicht nur Gerätschaften zeigt, sondern auch ein Forum für Gedanken- und Informationsaustausch und Interessens- und Meinungsbildung für die Branche werden könnte, hat bislang gefehlt. Seit letztem Jahr bietet die Photo+Adventure die Möglichkeit, so ein Forum zu etablieren und präsentiert sich auch 2018 wieder mit einer starken Film- und Videosektion.

Netzwerken und Netzwerker - Photo+Adventure

Zwei alte, sprich erfahrene Hasen der Branche nützen heuer die Photo+Adventure, um das, was sie können, einem breiterem Publikum nahe zu bringen: Peter Schröder und Alexander Boboschewski, aac, die mit „cinelive“ professionelles Know-how unter einer Dachmarke versammelt haben, um Aufzeichnungen mit mehreren Kameras nicht nur in 4k, sondern auch mit der optischen Qualität eines „35 mm cinematic looks“ herzustellen. Dabei versammeln die beiden nicht nur hervorragende und hervorragend eingespielte Kolleginnen und Kollegen um sich, sondern nutzen auch die aus ihrer Sicht am weitesten entwickelten technischen Geräte. Die Mitschnitte von Theaterstücken wie dem Erfolgsstück „Richard III“ in der Bearbeitung von Michael Niavarani, die Reihe „Sommerkabarett“ des ORF, die Konzerte der Seer oder von Pecoraro & Pecoraro in der Wiener Stadthalle sind einige herausragende Beispiele.

Peter Schröder und Alexander „Bobo“ Boboschewski kommen mit ihrem gesamten mobilen Equipment auf die Photo+Adventure, das bei den zahlreichen Produktpräsentationen und Podiumsgesprächen beziehungsweise Diskussionen als Herzstück des Film- und Video-Bereiches eingesetzt wird und somit vor Ort begutachtet werden kann. Etliches an Technik, das von unterschiedlichen Herstellern zur Photo+Adventure mitgenommen wird, kann damit im konkreten Einsatz erlebt werden. „Wir wollen zeigen, dass wir dank der Erfahrung unseres Teams und dem effizienten Einsatz einer exzellenten Technik, keinen Ü-Wagen-Zug brauchen, um Qualitätsstandards zu setzen“, so Peter Schröder. In Workshops und Seminaren werden Themen wie „Licht setzen“ oder „Regie und Schnitt“ behandelt. „Ich bin seit Jahren als Besucher auf der Photo+Adventure und war von der Videosektion letztes Jahr begeistert. Da war mir schon klar, nächstes Jahr wollen wir dabei sein“, ergänzt Alexander „Bobo“ Boboschewski.

Netzwerken und Netzwerker - Photo+Adventure

Für die Hersteller und deren Distributoren ist die Film- und Videosektion im Rahmen der Photo+Adventure auch die Gelegenheit, nicht nur neue Produkte direkt vorzustellen, sondern auch potenziellen Kunden mit einem Line-Up vergleichbarer Produkte bei der Entscheidungsfindung zu helfen, was in Zeiten zunehmendem Online-Tradings, auch in unserer Branche, durchaus gefragt ist. So können auch alle, die nicht zu den großen Branchenmessen nach Las Vegas oder Amsterdam reisen können oder wollen, an diesem Wochenende Werkzeuge, die sie für ihre Arbeit benötigen, entdecken, vor Ort ausprobieren und sich für ihr nächstes Projekt bestens rüsten.

Netzwerken und Netzwerker - Photo+Adventure

Dass die Photo+Adventure darüber hinaus sehr ambitioniert ist, wird sich heuer dadurch zeigen, dass das Festival, das bis jetzt auf „Foto-Vorträge“ beschränkt war, auch auf Bewegtbilder ausgeweitet wird und heuer erstmals Awards vergeben wird.
In Zukunft soll die Messe eine Plattform sein, bei der sich alles um Content dreht: um die Möglichkeiten der Herstellung des Contents auf technischer Ebene, aber auch um jene zu treffen, die Content suchen, was dann im Zusammenspiel mit Technik und Kreativleistungen funktioniert. Einen ausführlichen Vorbericht zur Photo+Adventure gibt es in der Oktober-Ausgabe von MEDIA BIZ, und auf www.mediabiz.at und auf www.facebook.com/MEDIABIZ.at halten wir Sie auf dem Laufenden.

Photo+Adventure + Film+Video
24. und 25. November in Wien
www.photoadventure.at/pa/film-video/
www.mediabiz.at/news/pa.htm

Die nächste Ausgabe von MEDIA BIZ erscheint am 5. Oktober mit Nachberichten von der IBC in Amsterdam und der IFA in Berlin und einer Vorschau auf die Photo+Adventure + Film+Video in Wien, aktuellen Entwicklungen im Bereich Kameratechnik, Virtual und Augmented Reality, Beleuchtungs- und Beschallungstechnik, Storytelling, Datensicherung und -speicherung, Aus- und Einblicken vor und hinter die Kulissen beeindruckender Events, auf Produktionen und Projekte Made in Austria, dazu Testberichte, Interviews und mehr …

Costa Rica ist Abenteuer - Photo+Adventure
Freitag, 14 September 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Costa Rica, das grüne Paradies in Zentralamerika, liegt zwischen Karibischen Meer im Osten, Panama im Süden, dem Pazifik im Westen und Nicaragua im Norden. Das kleine Land besitzt eine besonders große Naturvielfalt, und ist Lebensraum für rund 5% der weltweit vorhandenen Tierarten.

Von üppigen Regenwäldern über aktive Vulkanen bis zu atemberaubenden Stränden ist für jeden Abenteurer und jede Abenteurerin etwas dabei. An Land, im Wasser und in der Luft. Costa Rica gilt ohne Grund das ganze Jahr über als Mekka für Abenteuer- und Aktivtourismus.

Raften im Rio Pacuare

Costa Rica ist Abenteuer - Photo+Adventure

Eines der Highlight in diesem Bereich ist sicherlich eine Rafting Tour auf dem Rio Pacuare. Der Fluss entspringt in der Gebirgskette von Talamanca auf einer Höhe von 3.000 Metern über dem Meeresspiegel und mündet bei Limón in das Karibische Meer. Der Rio Pacuare ist 133 Kilometer lang, wovon 32 Kilometer als Schwierigkeitsstufe III und IV klassifiziert sind – der ideale Ort für all diejenigen, die auf der Suche nach einem Adrenalinkick sind. Außerdem locken riesige Wasserfälle und Naturbecken zum Canyoning, Klettern und darauffolgenden Abseilen direkt im Wasser ein.

Surfen in Guanacaste

Costa Rica ist Abenteuer - Photo+AdventureAn der karibischen Küste, aber insbesondere am Pazifik können sich Surfer austoben. Costa Rica ist durch seine leicht zugänglichen Ozeane und die Vielfältigkeit der Surfkategorien, in denen man hier surfen kann, zu einem der beliebtesten Surfziele weltweit geworden. Es gibt vier verschiedene Gebiete: die Karibik und die Nord-, Zentral- und Südküsten des Pazifiks. Der Großteil der Surfspots befindet sich an pazifische Küste, in der Provinz Guanacaste, im Nordwesten des Landes. Doch es gibt auch ausgezeichnete Orte am Zentralpazifik und im Süden, wie auch in der Karibik.

Tauchen im Nationalpark Isla del Coco

Mit einer Meeresfläche, zehn Mal größer als die Landfläche und mit einer ungeheuren Artenvielfalt, ist Costa Rica der ideale Ort für die Freunde des Tauchsports. Die meisten der beliebten Tauchspots gehören zu längs des Landes gelegenen Wildschutzgebieten, wie dem berühmten Nationalpark Isla del Coco, ebenfalls Weltkulturerbe. Aber auch die karibische Küste besitzt ihre eigenen Naturwunder, wie das Wildschutzgebiet Gandoca-Manzanillo.

Wandern auf aktiven Vulkanen in den Cordilleras

Costa Rica ist Abenteuer - Photo+Adventure

Wandern, Mountainbiken und Reiten kann man nicht nur in den 26 Nationalparks, sondern auch die zahlreichen erloschen oder teils auch noch aktiven Vulkane in den Cordilleras de Talamanca lassen sich so erkunden. Nach einem langen Tag auf den Beinen kann man am Fuße eines Vulkans ein Bad in heißen Thermalquellen inmitten tropischer Vegetation nehmen. Wer lieber durch den Regenwald wandern will, muss das nicht am Boden machen, man kann auch durch die Baumkronen über Hängebrücken gehen oder sich wie Tarzan bei einer Canopy-Tour mit einem Drahtseil durch die Dschungellüfte sausen.

Küste und Berge, Regenwald und Vulkane, Sonnenbaden und Aktivurlaub, das und noch vieles mehr kann man bei einem Besuch im grünen Paradies Zentralamerikas erleben.

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit und Ökotourismus werden von allen Bürgern und Bürgerinnen angenommen und auch von den zahlreichen Besucher_innen übernommen. Unter dem Ziel, bis 2021 das erste CO2 – neutrale Land zu sein, können in jeder Region nachhaltige Praktiken beobachtet werden.

Photo+Adventure Lokalaugenschein beim Fotofestival Arles - Photo+Adventure
Mittwoch, 12 September 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Wenn man den Süden Frankreichs bereist, ist ein Abstecher zum berühmten Fotofestival „Les Recontres de la Photographie Arles 2018“ eine aufgelegte Sache. Das Festival fand heuer zu bereits 49. Mal statt und zeigt sich inzwischen selbstbewusst als ein Wahrzeichen der Stadt. Dies manifestiert sich im guten Besuch und wird beflügelt durch die Leichtigkeit und Luftigkeit seiner Einbindung ins Stadtgeschehen.

Ausstellungen, Ausstellungen und noch mehr Ausstellungen.

Arles. Erster Morgen. Eigentlich haben wir nur Durst, die Tage in Südfrankreich erreichen bis zu 38 Grad. Selbst am Morgen liegt die Hitze schon schwül und schwer über der Stadt. Gegenüber ist ein Monoprix, wir wollen Wasser kaufen. Doch gleich davor ein erster Ticket-Kiosk für das Festival. Wir werden noch viele antreffen. Die Tagestickets sind schnell erstanden. Den Einstieg ins Festival Abenteuer haben wir uns komplizierter vorgestellt. Die Website vermag die Fülle des Gebotenen kaum zu vermitteln. Der Faltplan leistet aber gute Dienste (kenn man von der Photo+Adventure!) die großen Stelen mit den Übersichten tun ein Übriges.

Photo+Adventure Lokalaugenschein beim Fotofestival Arles - Photo+AdventureAm Weg in den Supermarkt bemerken wir erst, dass sich im Supermarkt schon die ersten Ausstellungen befinden. Und noch dazu vom eine vom Feinsten. Die Sonne heizt den Ausstellungsraum, scheinbar eine alte, vom Monoprix nicht mehr genutzte, Lagerfläche, direkt unter dem Dach, gnadenlos auf.

Schon hier zeigt sich, dass ein Tag nicht reichen wird, wenn man den besuchten Ausstellungen nur halbwegs die ihnen zustehende Aufmerksamkeit zukommen lässt. Zu sehen ist hier die, auch in fototechnischer Hinsicht, beeindruckende Arbeit von Michael Christopher Brown „Yo soy Fidel“. Brown hat sich einen Namen gemacht, seine Reportagen mit dem iPhone zu erarbeiten. Hier eilt er dem Trauerzug des von Havanna in seine Heimatstadt überstellten Sargs von Fidel Castro im Spalier der Trauernden voraus. Die zum Teil großformatigen Ausstellungsbilder erzeugen nicht nur die dem Thema geschuldeten Anziehungskraft sondern auch in ihrer an grobkörnigen Analogfilm erinnernden Anmutung.

Olga Kravets, Maria Morina et Oksana Yushko zeigen einen nicht minder aufwühlenden Bilderbogen der geschunden Stadt Grozny, Tschetschenien. Das Konzept ziseliert sogar neun Städte aus berührenden Blickwinkeln heraus: GROZNY: NINE CITIES

Photo+Adventure Lokalaugenschein beim Fotofestival Arles - Photo+AdventureSo ungewöhnlich der Ausstellungsraum im Monoprix, so hochwertig und architektonisch ansprechend die anderen Locations im Stadtzentrum. Überhaupt, die ganze Stadt lebt und atmet Fotografie auf unaufdringliche Art und Weise. Von wilden Plakaten an den Wänden, die fast ausschließlich auf die vielen Off-Ausstellungen und Fotoaktivitäten verweisen bis hin zu hochwertigen Ausstellungen in den namhaftesten Palais, Kirchen und anderen Bauwerken der Stadt. Das überschaubare, lebendige und anmutige Stadtzentrum tut ein Übriges zum Fotofestival-Genuss-Faktor. Die Distanzen sind kurz, ein bisschen Stadtbummel wechselt luftig mit dem niederschwelligen Zutritt zur nächsten Ausstellung. Manche davon sind sogar bei freiem Eintritt zu besuchen.

Auch Lust auf Fotofestival bekommen?
Das Festival La Gacilly gastiert noch bis 30. September in Baden. Infos und Details findest du auf der Website.

Fotogalerie unseres Lokalaugenscheins

Wir machen Urlaub - Photo+Adventure
Dienstag, 24 Juli 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Für uns heißt das, nochmal die Energietanks auffüllen, Zeit mit unseren Familien verbringen, neue Orte erkunden und Erlebnisse sammeln. Wie das Photo+Adventure Team Urlaub macht möchte ich euch heute in diesem Beitrag erzählen und habe dazu unsere Crew um Auskunft gebeten.

Bier, Pommes und Victor Horta

von Soli

“Unter diesem Motto stand mein diesjähriger Städtetrip. Es ging nämlich in eine meiner absoluten Lieblingsstädte, Brüssel. Es hat sich viel getan in der belgischen Hauptstadt seitdem ich das letzte Mal, im März 2016, da war. Viele Gebäude, Restaurants und Geschäfte, die ich noch von meinem letzten Besuch in der Stadt der ewigen Baustellen (Justizpalast) kenne, gibt es nicht mehr. Dafür sind neue dazugekommen. Mein absolutes Highlight war der endlich fertig renovierte Grand-Place/Grote Markt im Herzen der Altstadt, jedes Mal aufs Neue faszinierend . Neben dem obligatorischen Verkosten neuer Biersorten (es gibt über 1000 belgische Biersorten) stand ein Besuch bei Maison Antoine, der besten Friterie Brüssels auf dem Plan. Und weil wir nach den ganzen Pommes und Bier auch ein bisschen Bewegung machen sollten, gingen wir auf die Suche nach den Art Déco Häusern, die man in ganz Brüssel finden kann. Allein 5 Häuser von Brüssels bekanntesten Architekt Victor Horta stehen auf der UNESCO Weltkulturerbe Liste. Das tolle an Brüssel ist, dass man nicht nur in gefühlt jeder 2. Straße ein Art Déco Gebäude entdecken kann, sondern auch die 2. große Besonderheit, die Wandcomics.”

Durch die Inselwelt des Dodekanes

Thomas muss euch dann leider selbst berichten, was er so erlebt hat und wohin ihn seine Segelkünste überall hin verschlagen haben. Er macht mit seiner Familie, auf einem gemieteten Segelschiff, nämlich gerade die Inselwelt des Dodekanes in Griechenland unsicher. Letzter uns bekannter Aufenthaltsort war Patmos. Zumindest ein paar Bilder hat er uns geschickt.

Mit dem Hausboot auf der Mecklenburger Seenplatte

von Oliver

“Nach den Fernreisen der letzten Jahre haben wir uns entschlossen heuer mal „vor der Haustür“ Urlaub zu machen. Die Entscheidung fiel auf einen Hausboot – Urlaub auf der Mecklenburger Seenplatte nördlich von Berlin. Mit einer befreundeten Familie haben wir über unseren langjährigen Aussteller terramarin ein Hausboot für 6 Personen gemietet. Nach einer 3-stündigen Einweisung war ich Kapitän und es konnte losgehen. Nach 2 Tagen hatte ich das 7 Tonnen schwere und fast 12 Meter lange Boot soweit im Griff, das ich mich entspannen konnte. Die Anlegemanöver in den Marinas boten aber bis zum letzten Tag Spannung. Die Ortschaften kann man als idyllisch bezeichnen, bieten kleine Schlösser, schöne Kirchen und Stadtkerne. Übernachtet haben wir in stillen Buchten auf den Seen. Das Wetter hat mitgespielt und so war das 20 Grad kühle Wasser immer eine schöne Abkühlung. Wir sind mit Haubentauchern, Enten und Schwänen geschwommen und wurden dabei von Seeadlern beobachtet.”

Die große Polenrundreise

von Agnieszka

“Nach dem Hausboot Urlaub, gemeinsam mit Oliver, hatte ich einen Tag zum Packen und dann ging es gleich schon wieder los, diesmal nicht in den Urlaub sondern zum Arbeiten. Für Kneissl Touristik leite ich eine 2-wöchige Rundreise mit dem Bus durch mein Heimatland Polen. Im Moment bin ich im schönen Breslau und wir haben nur mehr 3 Tage bis Wien. Das Wetter ist momentan besser als in Österreich, fast jeden Tag hat es 30 Grad. Wir haben natürlich die großen Städte wie Krakau, Warschau, Danzig, Posen und Breslau besucht, aber dazwischen auch kleine Orte oder Burgen und Schlösser, Kirchen und Klöster und Natur wie in Masuren durften nicht fehlen.”

“Männer”urlaub in Österreich

Meinen Sommerurlaub verbringe ich heuer in Österreich. Mit meinen beiden Buben geht es zuerst ins schöne Salzburger Land. Da wir dorthin bereits seit Jahren fahren, sowohl im Sommer als auch im Winter, ist es nicht nur ein Urlaub am Bauernhof sondern auch ein Urlaub bei Freunden. Wir werden gemeinsam die Berge in der Umgebung erkunden und die Landschaft genießen. Nach einer Woche Bergluft schnuppern und Stall ausmisten geht es für uns weiter in die Steiermark, in ein Kinderhotel. Mit Schwimmbad, Abenteuerspielplatz, Streichelzoo und noch vielen weiteren unzähligen Attraktionen für Kinder. Und zum Abschluß geht es dann auch noch für ein Wochenende, gemeinsam mit Mama, ins Playmobil Land nach Deutschland. Ich bin gespannt wie erholt ich nach knapp 3 Wochen Urlaub mit zwei Buben sein werde 😉

Und wie verbringt ihr euren Urlaub?

Wie verbringt ihr euren Urlaub? Fliegt ihr fort oder entspannt ihr daheim am Balkon? Bruzelt ihr lieber in der Sonne oder seid ihr aktiv? Städtetrip oder Wanderurlaub?
Vielleicht findet ihr in eurem Urlaub auch ein passendes Motiv für unseren Fotowettbewerb Grenzenlos. Mitmachen lohnt sich hier sehr, es gibt wieder tolle Preise zu gewinnen.

Mit diesen 7 Tricks kannst du deine Kreativlosigkeit besiegen - Photo+Adventure
Mittwoch, 11 Juli 2018 / Veröffentlicht in Besucher

Seit Tagen und Wochen fehlt dir jede Form der Motivation, du hast keine neue Ideen, dir fehlt einfach deine Inspiration? Du bist damit auf keinen Fall alleine. So gut wie jede/jeder die/der in irgendeiner Art und Weise kreativ tätig ist, steckt irgendwann in diesem Loch.

Besonders tragisch ist es für jene die beruflich kreativ sein “müssen” und finanziell davon abhängig sind.

Ich möchte dir hier einige Tipps mit auf deinen Weg geben um dein “Kreativ-Burnout” zu besiegen.

1. Abwechslung

Mit diesen 7 Tricks kannst du deine Kreativlosigkeit besiegen - Photo+Adventure

Kreativ-LOS! Das Seminar rund um deine Kreativität – Laura Helena
Sa, 24. Nov., 12:30 – 14:30 | Seminar | 29€

Jedes Wochenende zwei Hochzeiten, jeden Tag Businessporträts von früh bis spät – hier wird es schwer seinen oft hohen Ansprüchen nach immer wieder neuen Ideen gerecht zu werden.

Hier hilft es für Abwechslung zu sorgen. Laufende Aufträge kurzfristig auslagern oder auftragsschwache Zeiten nutzen um dich ganz anderen Projekten zu widmen. Du fotografierst meist Hochzeiten? Dann versuch dich doch einmal in der Langzeitbelichtung von Landschaften. Du fotografierst Wiesen, Berge und Seen? Wie wäre es wenn du dich mit deiner Kamera in der Street-Fotografie versucht?

2. Andere Umgebung

Wer viel am Rechner sitzt, Bilder bearbeitet und vielleicht Kundenanfragen beantwortet läuft auch Gefahr in einen Trott zu verfallen. Hier hilft es die gewohnte Umgebung zu verlassen. In einen anderen Raum wechseln, einmal im Café um die Ecke arbeiten oder sich für einen Tag in ein Co-Working Space einmieten. Während ich diesen Beitrag hier schreibe sitze ich z.b. zu Hause am Balkon in der Sonne.

3. Auszeit vom Alltag

Gerade selbstständige Fotografen kennen das, die Arbeitswoche ist nicht nach den oft üblichen 40 Stunden zu Ende. Man möchte noch den einen Job fertigstellen ehe man sich in die Freizeit verabschiedet. Zu Hause angekommen werden dann noch oft E-Mails beantwortet und die Social-Media Kanäle überprüft.  Dein Kopf und auch dein Körper benötigen aber Auszeiten um neue Energien zu tanken. Warum nicht einmal über das verlängerte Wochenende ins Grüne?

4. Auf die Gesundheit achten

Mit diesen 7 Tricks kannst du deine Kreativlosigkeit besiegen - Photo+Adventure

Kreative Bildgestaltung Teil 1 – Micha Pawlitzki
Sa, 24. Nov., 11:00 – 18:00 | Workshop | 190€

Passend zum vorherigen Punkt, Auszeiten nehmen und Zeit einplanen um Energien zu tanken. Perfekt dazu eignen tut sich auch Sport. Er hält nicht nur fit, er sorgt für einen freien Kopf und frische Gedanken. Der eine oder andere kreative Gedanke kommt hier bestimmt.

Noch ein Punkt der sehr wichtig ist um neue Energien zu tanken. Genug und vor allem gut und fest schlafen. Dazu gibt es zahlreiche Tipps, meine Empfehlungen. Feste Zeiten einplanen zu denen man schlafen geht, damit sich der Körper daran gewöhnt. Die letzte halbe Stunde vor dem zu Bett gehen auf Bildschirme aller Art verzichten. Kein TV oder Smartphone. Eine warme Dusche oder ein Bad nehmen.

5. Fremde Arbeiten

Nachmachen nicht erlaubt! Sich inspirieren lassen jedoch sehr zu empfehlen. Plant Zeit ein um die Arbeiten eurer Kollegen zu begutachten. Eine gute Gelegenheit sind hier sicherlich die Fotoausstellungen die im Rahmen der Photo+Adventure gezeigt werden. 2017 waren es 16 verschiedene Ausstellungen mit Arbeiten von an die 100 unterschiedlichen Fotografen und Fotografinnen.

6. Netzwerken

Sich mit Gleichgesinnten austauschen bewirkt oft Wunder. Zu wissen dass man mit Problemen nie alleine da steht und viele die selben Gedanken haben hilft zwar nicht direkt, aber es beruhigt und nimmt den Druck von einem. Oft haben Branchenkollegen auch tolle Ideen, an denen man anknüpfen kann.

7. Weiterbilden

Mit diesen 7 Tricks kannst du deine Kreativlosigkeit besiegen - Photo+Adventure

Kreatives Fine Art Drucken – Thomas Adorff
So, 25. Nov., 09:45 – 13:45 | Workshop | 149€

Besuche einen Workshop, lies ein Buch oder sieh dir einen Vortrag an. Du wirst sehen, auch das hilft ungemein die eigene kreativlosigkeit zu bekämpfen.

Passende Angebote im Rahmenprogramm 2018

Wie es sich anfühlt wenn man so überhaupt keine Kreativität mehr hat weiß auch Laura Helena. Sie selbst steckte im Kreativloch und hat einen Weg heraus gefunden. Seit dem beschäftigt sie sich verstärkt mit dem Thema und verbreitet auch ihr Wissen. Bei der Photo+Adventure 2018 erzählt sie den Teilnehmern in “Kreativ-LOS! Das Seminar rund um deine Kreativität” was es bedeutet kreativ zu sein, welche Kreativitätstechniken sie erlernt hat und was hilft die eigene Kreativität nicht zu verlieren. Als kleines Geschenk hat sie für alle Teilnehmerinnen auch noch ihre persönliche Checkliste im Gepäck.

Der Kreativen Bildgestaltung widmet sich der Fotograf Micha Pawlitzki. Im 1. Teil des Workshops werden anhand eigener Bilder grundlegende Ideen der Bildgestaltung vorgestellt. Kreative Bildgestaltung Teil 2 knüpft daran an, beide Teile sind aber auch vollkommen unabhängig voneinander buchbar.

Dem kreativen Drucken widmet sich Thomas Adorff in seinem Workshop am Sonntag. Dabei werden eigene Papiere beschichtet und bedruckt. Entschleunigtes Arbeiten als Mittel zur Kreativitätssteigerung.

Eine weitere, für viele vermutlich “andere” Art der Fotografie präsentiert Harald Slauschek in Lensbaby! Bokeh Baby! Workshop. Dabei zeigt er wie man mit den Objektiven von Lensbaby innovatib und kreativ arbeitet.

Habt ihr noch Tipps und Empfehlungen? Kennt ihr das Gefühl “einfach nicht weiter” zu wissen? Wie sorgt ihr für euren kreativen Ausgleich?

Wir präsentieren: Die "Catch your own gallery"-Challenge - Photo+Adventure
Dienstag, 03 Juli 2018 / Veröffentlicht in Besucher

In einem älteren Blogpost haben wir euch verraten, dass wir uns zum Teammeeting ins schöne Burgenland verabredet hatten. Dort besprachen wir einige Ideen, die in unseren Köpfen herumgeisterten und auf Realierbarkeit abgeklopft wurden. Seitdem vergingen spannende Wochen und Monate, in denen wir unter anderem an diesen neuen Ideen und Konzepten arbeiteten. Eine dieser Ideen ist die “Catch Your Own Gallery”-Challenge, und diese stelle ich euch hier gerne vor.

Die “Catch your own gallery”-Challenge

Wir präsentieren: Die "Catch your own gallery"-Challenge - Photo+AdventureGemeinsam mit dem “cyberlab” möchten wir jungen FotografengrafInnen unterstützen, um den Traum von der – vielleicht ersten? – eigenen Fotoausstellung zu realisieren. Wir möchten ihnen eine Chance bieten und einen Stück ihres Weges als kreative FotografInnen mit ihnen gemeinsam gehen.

Im Gespräch mit jungen Talenten steht immer wieder ein Punkt ganz weit oben auf der “To Do”-Liste. Die eigene Fotoausstellung. Das ist für viele nicht nur ein Meilenstein ihrer Karriere, für viele ist das einer ihrer größten Träume.

Ein fixer Bestandteil des Festivalteils der Photo+Adventure sind die Fotoausstellungen. Dabei wird das gesamte Foyer der Vortragsräume genutzt und ist für alle Besucher frei zugänglich, auch ohne Eintrittskarten – so können die Sieger auch massenhaft Interssenten zur eigenen Ausstellung einladen.

2017 präsentierten wir stolze 16 verschiedene Fotoausstellungen aus allen Bereichen der Fotografie und mit Aufnahmen von an die 100 verschiedenen Fotografen. Also warum nicht eine dieser Ausstellungen jungen Talenten zur Verfügung stellen?

Eure Chance!

Bei „Catch Your Own Gallery“ haben junge Fotografen und Fotografinnen die Möglichkeit eine Fotoreportage bestehend aus zehn Bildern einzureichen. Gemeinsam mit einer persönlichen Geschichte zur Entstehung der Serie und der Idee dahinter werden die Einreichungen von einer fachkundigen Jury beurteilt.

Das Thema ist offen. Wir freuen uns auf viele unterschiedliche Beiträge und einen breiten Querschnitt durch die fotografische Themenlandschaft. Mitmachen darf jede/r der 23 Jahre alt ist oder jünger (Jahrgang 1995)*, Einreichungen werden bis 1. Oktober 2018 entgegen genommen. Die Teilnahme ist kostenlos.
* geboren am 1.1.1995 oder danach

Vier GewinnerInnen bekommen die Chance Teil der “Catch Your Own Gallery”-Fotoausstellung zu werden. Sie können ihre Arbeiten beim größten österreichischen Fotoevent des Jahres präsentieren. Die Bilder werden vom Wiener Hi-Tech Fotolabor cyberlab jeweils in einer Größe von etwa 80×50 cm auf Alu-Dibond produziert und gehören nach der Ausstellung den GewinnerInnen.

Wie ihr mitmachen könnt, weitere Details und die Teilnahmebedingungen findet ihr auf unserer Website: photoadventure.at/pa/cyog/

Und jetzt los! Überlegt euch ein spannendes Konzept, eine bewegende Geschichte, eine beeindruckende Idee. Fasst dies zusammen und schickt sie usn gemeinsam mit euren zehn ausgewählten Aufnahmen bis 1. Oktober per E-Mail an catch@photoadventure.at. Wir sind wirklich sehr gespannt und freuen uns riesig auf eure Einreichungen.

Countdown

Bis zur Photo+Adventure 2022

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