Konferenztag für Berufsfotografie
Know-how, Inspiration und neue Perspektiven von Profis für Profis
14. November 2026,
Pyramide Wien/Vösendorf
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Programm:
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ab 10:30 Uhr |
Einlass |
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11:00 – 12:00 Uhr |
Don’t Let Business Kill Your Art – Ness Rubey |
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12:00 – 12:10 Uhr |
Pause |
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12:10 – 13:10 Uhr |
Den Zufall zum Freund haben – Simon Puschmann |
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13:10 – 14:00 Uhr |
Mittagspause |
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14:00 – 15:00 Uhr |
Burnout-Prävention für Berufsfotograf:innen – Magdalena Schicho |
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15:00 – 15:10 Uhr |
Pause |
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15:10 – 16:10 Uhr |
It’s all about love – Unkitschig |
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16:10 – 17:00 Uhr |
Ausklang und Netzwerken |
Und weil gute Gespräche mindestens genauso wichtig sind wie gute Vorträge, bleibt danach natürlich auch Zeit für Austausch, Networking und den Blick über den eigenen Tellerrand.
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Konferenztag der Berufsfotografie
Samstag, 14. November 2026, 10:30 bis 17:00 Uhr Saal Europa 3, Pyramide Wien/Vösendorf
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Ticketbuchung
Details dazu bei jeweiligen Landesinnung.
Die Vorträge
Ness Rubey
11:00 – 12:00 Uhr
Don’t Let Business Kill Your Art: Wie man von seiner Kreativität lebt, ohne die Freude daran zu verlieren
Was passiert, wenn aus Leidenschaft ein Beruf wird? Wenn wirtschaftlicher Druck, Erwartungen, Selbstzweifel und der ständige Vergleich mit anderen dazukommen? Und wie bleibt man bei sich, wenn KI und neue Technologien die kreative Welt scheinbar auf den Kopf stellen?
Ness Rubey spricht über ihren Weg zwischen Fotografie, Kunst und Selbstständigkeit, über Unsicherheiten, Veränderungen und den Druck, immer mithalten zu müssen. Und darüber, wie man offen für Neues bleibt und sich trotzdem die Neugier, die eigene Handschrift und vor allem die Freude am kreativen Schaffen bewahrt.
Denn vielleicht geht es gar nicht darum, immer mitzuhalten, sondern darum, nicht zu vergessen, warum man überhaupt angefangen hat.
Simon Puschmann
12:10 – 13:10 Uhr
Den Zufall zum Freund haben: Man weiß nie, was er vor hat
Ich fotografiere seit 35 Jahren und ich habe immer noch – oder wieder – Bock darauf.
Vielleicht liegt das daran, dass ich nie nur das gemacht habe, was vernünftig, gefragt oder kommerziell verwertbar war. Neben großen Produktionen für internationale Kunden waren freie Arbeiten, Experimente und verrückte Ideen immer genauso wichtig. Dinge ausprobieren, ohne zu wissen, was am Ende dabei herauskommt. Einfach machen, weil man wissen will, was passiert.
Darüber möchte ich sprechen. Ich zeige Fotos und Filme von großen und nicht so großen Produktionen. Kleine Experimente, Zufälle, Fehler und Ideen, die manchmal ganz woanders hinführten als gedacht. Ein Blick hinter die Kulissen und auf die Frage, warum es sich lohnt, neugierig zu bleiben und einfach mal anzufangen. Und natürlich geht es auch um Bier. Denn irgendwann habe ich angefangen, Bier produzieren.
Magdalena Schicho
14:00 – 15:00 Uhr
Wer für seinen Beruf brennt, läuft Gefahr auszubrennen.
Was passiert dabei eigentlich in unserem Nervensystem? Warum können wir Stress nicht einfach „wegdenken“? Und woran erkennen wir, dass aus gesundem Engagement schleichend Überforderung wird?
In dieser Keynote geht es um Nervensystem, Stressregulation und Burnoutprävention – aber auch um die Fragen dahinter: Wie gehe ich mit meinem eigenen Leistungsanspruch um? Wo liegen meine Grenzen? Was treibt mich an? Und wann wird aus Motivation permanenter Druck?
Psychische Gesundheit beginnt nicht erst beim Burnout. Sie beginnt dort, wo wir lernen, uns selbst wahrzunehmen und Verantwortung für die eigene Belastungsgrenze zu übernehmen.
Unkitschig
15:10 – 16:10 Uhr
Seit 2017 fotografieren Sophie und Max gemeinsam unter dem Namen Unkitschig. Was als Idee für “etwas anderes” begann, ist über die Jahre vor allem zu einer (fotografischen) Haltung geworden, aber irgendwie auch zu einer Marke.
Dabei wurde schnell klar, dass es um mehr als nur schöne Fotos geht. Gerade in der Hochzeitsfotografie wird oft unterschätzt, was wirklich hinter guter Arbeit steckt: Empathie, Erfahrung, Intuition sowie die Fähigkeit, Menschen wirklich zu sehen und im richtigen Moment da zu sein, ohne selbst eingreifen zu müssen.
Sophie und Max sprechen darüber, was Unkitschig ausmacht, wie aus der Liebe zur Fotografie und der Liebe zur Liebe ein Beruf wurde, und wie daraus ein Handwerk entstand, dessen Zugang bis heute ihren Blick auf die Welt prägt.
Es geht um Leidenschaft und Professionalität. Um Qualität und Business, und darum, wie man sich das bewahrt, was man an seinem Beruf liebt, wenn daraus mehr als ein Hobby wird. Und was passiert, wenn man das, was man liebt, wirklich ernst nimmt. Also, es geht um die Liebe.
Antworten auf häufige Fragen
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Konferenztag der Berufsfotografie
Samstag, 14. November 2026, 10:30 bis 17:00 Uhr Saal Europa 3, Pyramide Wien/Vösendorf
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